Infozentrale
auf dem Vollgut



Am Sudhaus 4
12053 Berlin–Neukölln
post@infozentrale.berlin

@infozentraleberlin auf Facebook
@infozentrale_berlin auf Instagram
Auf dem Vollgut/KINDL-Gelände wirken viele unterschiedliche Akteure mit ihren jeweiligen Projekten, Orten und Netzwerken zum Arbeiten, Leben, Schaffen, Bauen, für Veranstaltungen und gemeinschaftlichen Austausch. Auch im angrenzenden Rollberg-, Flughafen- und Schillerkiez sind weitere Akteure beheimatet und mit dem Gelände und seinen Menschen vernetzt. Diese Menschen, Orte und Projekte werden hier vorgestellt.

Akteure auf dem VOLLGUT/KINDL-Gelände

Agora Collective — Center for Contemporary Practices

The Agora Collective - Berlin-based Center for Contemporary Practices - was originally founded in 2011 by a multidisciplinary team as an independent project space in Mittelweg, 50 Berlin. Since then, Agora expands its mission to be a place to conceive and experiment with models of working together; providing stable spaces for artists to engage within collaborative and community-based practices.

In 2017, the project has been totally relocated to the former Kindl-Brauerei Area in Rollbergstrasse / Am Südhaus, being proudly part of the Vollgutlage, the area acquired by the Swiss Foundation Edith Maryon. This 38.000 sq. meters area, located in the heart of Neukölln, has been secured for initiatives devoted to social, ecological, cultural and artistic projects.

Link Agora Collective

Artistania

Artistania ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Anliegen die Förderung von künstlerischer Zusammenarbeit und künstlerischen Projekten zwischen Individuen mit unterschiedlichen kulturellen und sozialen Hintergründen ist. Dieses Anliegen soll durch das Bereitstellen von Räumlichkeiten, diversen technischen und ideellen Unterstützungen sowie durch die Gestaltung und Organisation von Projekten ermöglicht werden.

Seit Dezember 2014 arbeiten die Künstler und Mitglieder des Artistania e.V. gemeinschaftlich zusammen, um ein multidisziplinäres Kulturzentrum im leer stehenden Keller der "Kindl-Brauerei" in Neukölln, Berlin zu schaffen. Eine Gruppe von Menschen - darunter über 15 verschiedene Nationalitäten und im Alter von 19 bis 70 Jahren - schlossen sich zusammen, um einen unabhängigen Arbeitsraum zu schaffen, der unter dem Motto "learning by doing" steht.

Artistania

Berlin Global Village

Berlin Global Village hat sich im Februar 2011 gegründet und ist aus einer Initiative des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags (BER) hervorgegangen. Durch die 40 Mitgliedsorganisationen ist der Verein Berlin Global Village ein Netzwerk von einzelnen kleinen Vereinen über größere Nichtregierungsorganisationen bis hin zu Dachverbänden. Diese sind selbst wiederum mit vielfältigen anderen Initiativen in der Stadt vernetzt, da sie eine Vielfalt von Themen bearbeiten, die für eine global gerechte Entwicklung relevant sind: Klima- und Ressourcengerechtigkeit, nachhaltige Ernährungssysteme, Arbeitsbedingungen in globalen Wertschöpfungsketten, globale Finanz- und Handelspolitik, Dekoloniale Erinnerungskultur und Antirassismus, Globales Lernen und Digitale Medien, Kommunale Entwicklungszusammenarbeit und vieles mehr.

Berlin Global Village

CRCLR — a Berlin based center for circular economy practices

Das CRCLR Haus ist ein Berliner Zentrum für die zirkuläre Wirtschaft. Wir haben es 2016 als erstes Zentrum der zirkulären Wirtschaft in Berlin gegründet. Wir laden interessierte Personen und Institutionen ein, um sich zu treffen, Ideen auszutauschen und gemeinsam an Projekten der zirkulären Wirtschaft zu arbeiten. Wir sind davon überzeugt, dass ein neuer, anderer Weg des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens sowohl nötig als auch möglich ist.

Wir glauben auch, dass die Prinzipien der zirkulären Wirtschaft die Basis und Voraussetzung für ein solches neue System darstellen. In ihrem Kern ist die zirkuläre Wirtschaft ein neuer Weg, die Beziehungen zwischen Produzenten, Konsumenten, Märkten und natürlichen Ressourcen zu betrachten. Und weil man dadurch erkennt, dass alles einen Wert besitzt, wird gleichzeitig das Konzept von “Müll“ ad acta gelegt. Aus diesem Grund haben wir Berlins erstes Haus der zirkulären Wirtschaft (Circular Economy House) als Katalysator für diesen Wandel eröffnet.

CRCLR

Gesundheitskollektiv Berlin

Wir planen ein Sozial- und Gesundheitszentrum, in dem verschiedene Berufsgruppen zusammen mit den Menschen im Stadtteil für die Gestaltung gesundheitsförderlicher Lebenswelten eintreten. Gesundheit verstehen wir hierbei deutlich umfassender als dies im Allgemeinen der Fall ist. Nicht nur die medizinische Versorgung und individuelle Verhaltensweisen stehen hier im Mittelpunkt, sondern die gesellschaftlichen Bedingungen von Gesundheit - von der lokalen bis zur globalen Ebene.

Gesundheitskollektiv Berlin

Infozentrale auf dem Vollgut

Die Infozentrale auf dem Vollgut wurde als DesignBuild Projekt des Natural Building Labs von 36 ArchitekturstudentInnen geplant und wird aktuell als Baubude für das VOLLGUT-Areal in Berlin Neukölln realisiert. Im Rahmen des Projekts ist ein zirkuläres Gebäude aus Abfallstoffen entstanden, das versucht Lösungen für viele Zukunftsfragen des ressourcen-positiven Bauens in urbanen Räumen zu liefern. Ein Trägerrost aus Altholz bildet die Dachkonstruktion und repräsentiert den Kreislauf einer endlosen Nutzung. Die Wände bestehen aus einem Wandsystem aus Pappkartons und Plakaten, die als Upcycling mindestens ein Jahr halten sollen.

Die Infozentrale wird als Raum für Alle die einzelnen Akteure des VOLLGUT-Areals in Berlin Neukölln unter einem Dach vereinen und über aktuell laufende Prozesse und Planungen auf dem Areal informieren. Es soll der Vernetzung von Akteuren untereinander und mit der Nachbarschaft dienen.

Infozentrale auf dem Vollgut

Kijufi — Landesverband Kinder- und Jugendfilm Berlin e.V.

Der digitale Wandel berührt unsere Gesellschaft tiefgreifend. Medienbildung verstehen wir daher ganzheitlich und untrennbar verbunden mit politischer und kultureller Bildung. Kijufi ermächtigt Kinder und Jugendliche, mit und durch Medien an gesellschaftlichen, sozialen und politischen Prozessen und Diskursen teilzuhaben. Wir zeigen ihnen, wie sie mündig, fair und auf kreative Art und Weise mitreden und damit Verantwortung übernehmen und Veränderung erreichen können.

Kijufi

KINDL — Zentrum für zeitgenössische Kunst

Mit dem KINDL - Zentrum für zeitgenössische Kunst ist in Berlin ein außergewöhnlicher Ausstellungsort entstanden. Seit 2016 werden in dem Gebäudekomplex der ehemaligen Kindl-Brauerei in Neukölln wichtige Positionen internationaler Gegenwartskunst gezeigt. Das Ausstellungsprogramm unter der künstlerischen Leitung von Andreas Fiedler umfasst mehrere große Ausstellungen pro Jahr und wird durch Veranstaltungen wie Künstlergespräche, Vorträge und Konzerte ergänzt. Bereits im ersten Jahr zählte der neue Kulturstandort über 30.000 Besucherinnen und Besucher.

KINDL - Zentrum für zeitgenössische Kunst

SchwuZ — Schwulenzentrum Berlin

Das SchwulenZentrum ist ein Ort großer Vielfalt - das betrifft sowohl unsere Gäste als auch das Programm! In den annähernd 40 Jahren seit seiner Gründung 1977 fand ein stetiges Hinterfragen und Weiterentwickeln der eigenen Werte & Verantwortungen statt. Schon immer eine Instanz des Aufbegehrens und der Emanzipation nicht-heteronormativer Lebensweisen, feiern wir hier heute zusammen als Männer und Frauen oder nichts von beidem, weiße oder Schwarze Queers, Queers of Color, trans*- oder inter*geschlechtliche Menschen, Lesben und Schwule, Bartmädchen, Tunten, Butches und Femmes, Personen mit und ohne Behinderungen, Migrant_innen, Junge und Alte und noch so viel mehr. Das SchwuZ ist ein offenes Haus für alle!

SchwuZ

Vollgutlager — Eventlocation

Rauer Industriecharme meets Underground in der Alten Kindl Brauerei.

Den rauen Charakter einer Industrielocation gepaart mit Überresten einer kreativen Untergrundszene haben wir bewusst beibehalten. Dieses besondere Flair ist selbst in Berlin nahezu einzigartig. Auf feste Einbauten verzichten wir zu Gunsten einer flexiblen Veranstaltungsplanung. Durch ein modernes Heiz- und Lüftungssystem sind sowohl im Sommer wie im Winter Frischluft und angenehme Temperaturen auf die Gastsituation anpassbar. Der üppige Hygienebereich lässt Warteschlange der Vergangenheit angehören und unser gutes Netzwerk aus Eventdienstleistern gewährleistet eine professionelle und effiziente Planung, wenn Sie wünschen, aus einer Hand. Selbstverständlich steht es Ihnen aber frei, mit eigenen Partnern zu planen.

Vollgutlager Berlin

Vollguter Gemeinschaftsgarten

Der Vollgute Gemeinschaftsgarten wird initiiert und organisiert durch das in Neukölln ansässige Künstler-Kollektiv des Zuhause Vereins. Der Vollgute Gemeinschaftsgarten soll als Kooperative zwischen interessierten Einzelpersonen, Familien und Institutionen Ort eines offenen Miteinanders werden, in dem neben gärtnerischem Austausch auch andere Projekte und Experimente möglich sind. Es soll gemeinsam ein für alle Interessierten offenes, interkulturelles, intergenerationales und interaktives Angebot geschaffen werden: Einzelveranstaltungen wie Workshops, Vorträge, Info Kino und regelmäßige Möglichkeiten selbst handwerklich, gärtnerisch, künstlerisch oder in anderer Weise aktiv zu werden. Der Garten ist zur Zeit in der Entstehungsphase und es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen. Prinzipiell sollen alle Beete´und Einrichtungen gemeinschaftlich genutzt und in einem kooperativem Gruppenprozess entwickelt werden. Offenes Gartentreffen und Anmeldung immer Montags 15Uhr, Aktionstermine nach Absprache.

Vollguter Gemeinschaftsgarten

Zuhause Verein

Der Zuhause Verein versteht sich als ein freischaffendes Künstlerkollektiv.

Er vereint kreativ Schaffende aus verschiedenen Bereichen, wie etwa Bildende Künstler, Handwerker und Musiker. Dabei versucht der Verein, die Vereinsfläche gemeinschaftlich in der Form zu entwickeln, dass die Fläche den Künstlern_innen möglichst vielseitig und insgesamt kostengünstig zur Verfügung gestellt werden kann. Um dergestalt einen sich kontinuierlich verändernden Raum mit einem gesellschaftlichen Mehrwert zu kreieren. Basierend auf gegenseitiger Inspiration, Wissensweitergabe, Kooperationen und der Förderung von Synergieeffekten zwischen den Künstler_innen des Zuhause e.V. und deren unmittelbaren Lebenswelt sowie Umgebung. Der Verein schafft und ist dabei Freiraum zugleich. Er bildet eine Plattform, um Neues zu denken und umzusetzen.

Die Vorrangigen Ziele des Zuhause Vereins sind die Schaffung und Erhaltung kreativer Freiräume, die sowohl Laien als auch professionellen Künstler_innen einen finanziell erschwinglichen Einstieg in die Kunst und Kultur-Produktion ermöglichen. Langfristig soll hierbei in diesen Freiräumen nicht nur Kunstschaffenden sondern allen Teilen der Gesellschaft die Möglichkeit eines edukativen und interdisziplinären Austausches als auch Wirkens geboten werden. Der Zuhause Verein würde dabei gerne als eine Art Plattform diese als auch künftige Flächen auf dem Gelände weiter entwickeln und interessierten Menschen dort ein künstlerisch vielschichtiges Zuhause anbieten.

Zuhause Verein

Akteure im angrenzenden Rollberg-, Flughafen- und Schillerkiez

Morus 14

Der gemeinnützige Verein MORUS 14 engagiert sich seit 2003 im Rollbergviertel von Berlin-Neukölln für Bildung, Integration und Gewaltprävention. Insbesondere setzt er sich sehr intensiv für die Förderung der Bildung und der Sozialkompetenz von Kindern und Jugendlichen ein.

Im Sozialraum Rollbergviertel leistet MORUS 14 durch regelmäßige Veranstaltungen, kontinuierliche Vernetzungsarbeit sowie durch Bildungsangebote und Mentoringprogramme einen nachhaltigen Beitrag zur sozialen Integration der Bewohner. Dabei beruht die Arbeit auf dem Prinzip der „gelebten Vielfalt“ und der alltäglichen Begegnungen. MORUS 14 fördert so die Sensibilisierung für jede Art von Diskriminierung oder Ausgrenzung, beispielsweise zwischen Geschlechtern, aufgrund des Alters oder der Kultur, einer Behinderung, der sexuellen Orientierung oder der Religion. MORUS 14 koordiniert fünf Mentoringprogramme mit circa 140 -150 Tandems sowie mehrere Gruppenangebote. Der Verein bietet die passende Unterstützung für Kinder bzw. Jugendliche jeder Altersgruppe, von der 1. Klasse bis zum Übergang in die berufliche Ausbildung oder ins Studium.

Morus 14

Nachbarschaftsheim Neukölln

Das Nachbarschaftsheim Neukölln ist ein Träger, der sich im Berliner Stadtteil Neukölln für die Bedarfe der Neuköllnerinnen und Neuköllner einsetzt. Das Herz des Trägers bildet das Haupthaus, das seit 1952 in der Schierker Straße am Körnerpark steht und ein offenes Haus für die Bewohnerinnen und Bewohner ist.

Die Angebote unseres Trägers sind breit gefächert, besteht vor allem aus Stadtteilzentren und reicht vom wöchentlichen Kiezcafé als Ort der Begegnung für alle, über vielfältige Freizeitaktivitäten für Kinder, Familien, Erwachsene und ältere Menschen, bis hin zu Patenschaftsprojekten für Geflüchtete, Unterstützung für Neuköllner Vereine und anderen Bildungs- und Beratungsangeboten.

Unsere Richtschnur sind die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner/innen im Kiez. Ihr Engagement und aktives Mitgestalten machen Vielfalt und Fülle der Angebote erst möglich. Gemeinsam mit ihnen versuchen wir, einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität zu leisten.

Nachbarschaftsheim Neukölln

OUTREACH — Mobile Jugendarbeit Berlin

OUTREACH Mobile Jugendarbeit Berlin unterbreitet in elf Berliner Stadtbezirken bzw. in 28 verschieden Sozialräumen Angebote für diejenigen Jugendlichen, die von der klassischen Jugendarbeit nicht erreicht werden. Die Angebotspalette orientiert sich an den Bedürfnissen der Jugendlichen und reicht von einem pädagogisch begleiteten Raumangebot über sportlich orientierte Aktivitäten und musisch-kreative Arbeit bis hin zu experimentellen Formen von Jugendarbeit.

Konzeptionelle Eckpunkte des Projektes Outreach - Mobile und sozialräumlich orientierte Jugendarbeit ist ein Konzept, das unterschiedliche Ansätze und Methoden in der Jugendarbeit miteinander verknüpft, und damit zu einem neuen und eigenständigen Ansatz in der Jugendarbeit in Berlin beigetragen hat. Mobile Jugendarbeit bedeutet in erster Linie eine praktische Hinwendung zu den Orten an denen sich Jugendliche auch tatsächlich aufhalten. Das sind Parks und Straßen oder allgemein gesprochen: der öffentliche Raum. Sozialraumorientierung in der Jugendarbeit meint eine Konzentration auf den Nahbereich der Jugendlichen, oder besser den Wohnbereich, die Nachbarschaft, den Kiez. Zur Zeit existiert das Projekt Outreach in elf Berliner Bezirken.

OUTREACH - Mobile Jugendarbeit Berlin

Quartiersmanagement Flughafenstrasse

Das Quartiersbüro in der Erlanger Straße 13 ist der Arbeitsort des Quartiersmanagements Flughafenstraße im Gebiet. Das Vor-Ort-Büro des Quartiersmanagements ist Anlaufstelle für alle, die in Bezug auf das Zusammenleben im Kiez Ideen oder Anregungen haben. Das QM-Team versucht, gemeinsam mit möglichst vielen Beteiligten Verbesserungen für den Stadtteil auf den Weg zu bringen.

Das Stadtviertel zwischen Karl-Marx-Straße, Hermannstraße und dem ehemaligen Kindl-Brauerei-Gelände ist seit 2005 eines von 34 Berliner Quartiersmanagementgebieten. Aufgabe des Quartiersmanagements ist es, bereits bestehende Aktivitäten und Initiativen im Kiez zu bündeln und im Gespräch mit Bewohner*innen, Gewerbetreibenden, Hauseigentümer*innen sowie mit der Lokalpolitik und Verwaltung herauszufinden, was dem Gebiet noch fehlt. Die Umsetzung neuer Ideen unterstützt das Quartiersmanagement, indem es Partner*innen ins Boot holt und Finanzierungsmöglichkeiten aufspürt.

Quartiersmanagement Flughafenstrasse

Quartiersmanagement Rollbergsiedlung

Entstehung - Die Rollberg-Siedlung ist ein Wohnquartier mitten in Nord-Neukölln - zentral gelegen und dennoch ruhig. Die Siedlung wird im Westen von der Hermannstraße, im Osten von der Bornsdorfer Straße, im Norden von der Rollbergstraße und im Süden vom Mittelweg begrenzt. Eine hervorragende Verkehrsanbindung sowie sehr gute Einkaufsmöglichkeiten in der angrenzenden Karl-Marx- und Hermannstraße zählen zu den Standortvorteilen der Siedlung

Arbeiten für den Rollberg - Seit 1998 konnten durch die verschiedensten Maßnahmen befristete Arbeitsplätze geschaffen werden, die überwiegend der Siedlung zugute kommen. Die entsprechenden Projekte arbeiten vorwiegend im Wohnumfeld, in der sozialen Beratung und Betreuung sowie bei der Unterstützung des nachbarschaftlichen und kulturellen Lebens.

Quartiersmanagement Rollbergsiedlung
Die Akteure, die Beschreibungen und Verlinkungen werden ebenfalls wie alle weiteren Informationen schrittweise ergänzt. Schreibt uns gerne an post@infozentrale.berlin, wenn ihr hier als Akteur samt Text und Beschreibung verlinkt werden wollt oder ihr gerne etwas an den bestehenden Informationen ändern möchtet. Wir freuen uns über jede helfende Hand und gemeinschaftliche Unterstützung.